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  DEUTSCH - Maria, die Mutter aller Erlösten 
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Von German Rovira in Mariologhisches, Dezember 2013, Seiten 4-5.



Ohne Marias Jawort zur Gottesmutterschaft hätte unsere Erlösung nicht stattgefunden. So bekunden es der Katechismus der Katholischen Kirche und die Konstitution Lumen gentium des II. Vatikanischen Konzils: „Der heilige Irenäus sagt, dass sie ‚in ihrem Gehorsam für sich und das ganze Menschengeschlecht Ursache des Heils geworden ist’. Deshalb sagen nicht wenige der alten Väter gern, ‚dass der Knoten des Ungehorsams der Eva gelöst worden sei durch den Gehorsam Marias; und was die Jungfrau Eva durch den Unglauben gebunden hat, das habe die Jungfrau Maria durch den Glauben gelöst’. Im Vergleich mit Eva nennen sie Maria ‚die Mutter der Lebendigen’ und öfters betonen sie: ‚Der Tod kam durch Eva, das Leben durch Maria’“.1
Eva wird als erste Mutter aller Lebendigen2 genannt; aber als Mutter des Erlösers ist Maria im Vollsinn Mutter aller Lebendigen. Das bedeutet für diejenigen, die in der Nachfolge Christi treu sind, Marienkindschaft. Maria ist berufen, Mutter aller Menschen zu sein. Viele aber lehnen die Gottesmutterschaft Marias ab, und Gott wie Maria wollen mit ihrer Liebe keine Zustimmung erzwingen. Diejenigen jedoch, die an die Gottessohnschaft Jesu Christi glauben, glauben auch an die Gottesmutterschaft Marias und vertrauen sich ihr an. Maria liebt sie als ihre treuen Kinder und steht ihnen in allen Nöten auf Erden bei, damit sie im Himmel mit ihr zusammen seien.
Maria ist als die Neue Eva die Mutter des Erlösers und zugleich die Mutter der Erlösten, weil wir Brüder und Schwestern Jesu sind. Maria gehört aber auch zu den Erlösten – erlöst bereits bei ihrer Empfängnis. Die unbefleckte Empfängnis Marias ist der zeitliche Beginn der Erlösung, denn diese hat bewirkt, dass der Sohn Gottes in ihrem Schoß unsere Natur annahm. Somit hat Maria wesentlichen Anteil am Erlösungswerk. Sie ist Miterlöserin. Insofern wird das Schöpfungswerk erneuert: In Eva als Geschöpf Gottes und durch sie haben alle Menschen gesündigt. An Evas Sünde haben alle Anteil, die sich weigern, Gott gehorsam zu sein und seine Gebote zu befolgen. In und durch Maria, ebenfalls Geschöpf Gottes, haben wir Anteil an der Erlösung.
Alle, die aus dem Glaubensgehorsam leben, die Maria ehren und ihr danken, die Gott durch Christus für das Heil der Menschen alles aufopfern, was sie an Freuden und Leiden erfahren, sind Kinder Marias und – wie ihre Mutter – Miterlöser. Ihre Gebete und Opfer sind verbunden mit dem Kreuzesopfer Christi, und diese sind durch die Auferstehung und Verherrlichung des Herrn von ewigem Wert. Umgekehrt gilt: Die bösen Taten der Menschen stehen im Gegensatz zum Werk der Erlösung und zum Leben Jesu auf Erden. Dieses Geheimnis der positiven bzw. negativen Teilhabe am Werk der Erlösung erklärt sich aus der Einheit des Menschengeschlechts, dem Gottes Sohn Jesus Christus angehört, der unsere Menschennatur angenommen hat und zugleich wahrer Gott und wahrer Mensch ist. Darum ist die Mutter Jesu Muttergottes.
Die Heilige Schrift lässt uns keinen Zweifel darüber: Christus ist unser Erlöser, und wir sind die Erlösten ... Aber wir wissen schon, dass es die Erlösung nicht ohne den Menschen gibt ... Das verwischt nicht die Grenzen zwischen den Begriffen Erlöser und Erlöste. Aber im Begriff des erlösten Menschen ist dieses mütterliche Empfangen (Maria) und Gestalten einfach mitenthalten ... So wurde in Maria die Menschheit zur Erlösung auserwählt ... In ihr wurde die Menschheit zur gnadenvollen, mütterlichen Mitwirkung berufen, und in ihr hat die Menschheit diese Berufung angenommen ... Maria ist die neue Eva ... Weil Maria das tat und weil ihr Tun eine Tat der Menschheit war, darum hat unser Erlöstsein eine Beziehung zu Maria, wie unser Sündigsein eine Beziehen zu Eva hatte.“3
Der eingeborene Sohn Gottes, der aus Maria unsere Menschennatur angenommen hat, ist für alle Mensch geworden und gestorben. Erlöste aber sind nur diejenigen, welche die Erlösung bewusst annehmen, und solche, die zwar die Offenbarung Jesu Christi nicht kennen, aber sich bemühen, dem Spruch ihres Gewissens zu folgen – das Gute tun, das Böse lassen – und sogar gemäß dem Hauptgebot zu leben: „Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und mit all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden“ (Mk 12,30 f.). Wer danach lebt, für den ist die Muttergottes seine Mutter, auch wenn er dies nicht weiß.
Das eben Gesagte bedeutet, dass nicht allein gute Christen gerettet werden. Der Satz „Außerhalb der Kirche kein Heil“, der vom 4. Laterankonzil 1245 formuliert worden ist, hat zu Missverständnissen geführt. Er drückt die Wahrheit aus, dass nur die katholische Kirche den Auftrag des Herrn besitzt, die Menschen zum Heil zu führen, und dass alles Heil von Christus, dem Haupt der Kirche ausgeht. Der Satz bedeutet aber nicht, dass alle Nichtkatholiken verdammt seien. Keine dogmatische Aussage der Kirche darf isoliert betrachtet werden4.
Der Herr sagt ja: „Ich bin der gute Hirt; ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne; und ich gebe mein Leben hin für die Schafe. Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind; auch sie muss ich führen und sie werden auf meine Stimme hören; dann wird es nur eine Herde geben und einen Hirten“ (Joh 10,15 f.). Das heißt, der Herr ist für alle gestorben, und es ist die Pflicht der Getauften, die Lehre Jesu Christi weiter zu verbreiten. Der Herr jedoch führt die Menschen guten Willens zum Paradies. Und viele gute Menschen haben ohne Schuld von Jesus nichts gehört und nicht gewusst, dass der Sohn Gottes unter uns gelebt hat. Oder sie haben nur eine verkürzte bzw. irrige Lehre über Christus und die Kirche gehört, aber nach dem Spruch ihres Gewissens gelebt. Ein richtig orientiertes Gewissen kann am besten durch den Glauben erworben werden.5
Den allgemeinen Heilswillen Gottes drückt Jesus in den Worten aus: „Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird“ (Joh 3,17). Und in seinem Gebet beim Letzten Abendmahl sagt der Herr: „Vater, ich will, dass alle, die du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin“ (Joh 17,34). Und wen hat Gott ihm gegeben? Eigentlich alle Menschen. Aber nicht alle haben gewollt, dass Gott über sie verfügt. Die Verdammten haben das nicht zugelassen und wollen in alle Ewigkeit – wie die gefallenen Engel – Gott nicht gehören, ihm nicht dienen. So sind sie auf ewig von Gott getrennt und wollen es nicht anders. Das bedeutet Hölle. Der Seher Johannes drückt das in einem gewaltigen Bild so aus: „Er wurde gestürzt, der große Drache, die alte Schlange, die Teufel oder Satan heißt und die ganze Welt verführt; der Drache wurde auf die Erde gestürzt und mit ihm wurden seine Engel hinabgeworfen“ (Offb 12,9).
Weil Gott das Heil aller will, die bereit sind, das Heil anzunehmen, hat er, als die Fülle der Zeit gekommen war (Gal 4,4), seinen Sohn in diese Welt gesandt. Die Jungfrau Maria empfing ihn, vom Heiligen Geist erfüllt, in ihrem Leib, als die „Kraft des Höchsten“ sie überschattete (Lk 1,35). Vom ersten Augenblick ihres Lebens an hat Gott sie erwählt, Mutter seines Sohnes und Mutter aller Erlösten zu sein. Damit hat Gott der Heilsgeschichte „eine neue Perspektive“ eröffnet. „Maria hat auch auf besondere und außerordentliche Weise – wie sonst niemand – das Erbarmen Gottes erfahren und ebenso auf außerordentliche Weise mit dem Opfer des Herzens ihr Teilnehmen an der Offenbarung des göttlichen Erbarmens möglich gemacht … Niemand hat so wie die Mutter des Gekreuzigten das Geheimnis des Kreuzes erfahren… In diesem Sinn nennen wir sie auch Mutter der Barmherzigkeit … Diese Offenbarung ist deshalb besonders fruchtbar, weil sie sich in Maria auf das einzigartige Taktgefühl ihres mütterlichen Herzens gründet, auf ihre besondere Empfindsamkeit und Fähigkeit, alle Menschen zu erreichen, welche die erbarmende Liebe leichter von seiten einer Mutter annehmen. Das ist eines der großen und lebenspendenden Geheimnisse des Christentums, dem Geheimnis der Menschwerdung innig verbunden“ 6.
Die Sehnsucht der Menschen nach einem mütterlichen Herzen, die der Papst anspricht, hat schon fromme Heiden erfüllt, die eine göttliche Mutter verehrten. Darin zeigt sich, dass der Mensch unbedingt und trotz aller Irrtümer Gott sucht. In dieser Gottsuche von Menschen, die ohne Erkenntnis der wahren Offenbarung Gottes leben, wird die Liebe Gottes zu allen Menschen transparent. Die Römer etwa strebten nach dem Schutz der allmächtigen Mutter und vertrauten auf die Göttin Mater Matuta (oder Aurora). Die Griechen verehrten – vor allem in Ephesus – die Göttin Artemis (oder Diana) als Göttin der Fruchtbarkeit. Bereits in dieser Frömmigkeit der Heiden, im Götzendienst, zeigt sich das Wirken Gottes, der eine Ahnung der Wahrheit in die Herzen legt.
Die schrittweise Offenbarung seines wahren Seins an das Volk Israel gipfelt in der Offenbarung durch seinen Sohn Jesus Christus für alle Menschen. So entstand ein neues Volk: die weltweite Kirche, in der alle Gläubigen berufen sind, Verkünder der göttlichen Wahrheit zu sein und alle Menschen zu Jüngern Christi zu machen (Mt 28,19). Das bedeutet auch, allen Menschen das Geheimnis der Mutterschaft Marias mitzuteilen und das Geheimnis ihrer Mutterschaft über alle Erlösten.
Das Wirken Marias für alle Menschen zeigt sich bisweilen in ihren Erscheinungen auch vor Menschen anderer Konfessionen oder sogar vor Heiden. Es wäre falsch, solche Erscheinungen prinzipiell abzulehnen. Natürlich kann es sich um Betrug, Einbildung oder satanische Täuschung handeln. Aber es können auch wahre Erscheinungen Marias sein, denn sie hilft, wenn sie angerufen wird. Und sie kann auch erscheinen zur Bekehrung aus heidnischen Vorstellungen zum wahren Glauben und dadurch beitragen zur Bekehrung Einzelner und ganzer Völker. Die Kirche wird nach gewissenhafter Prüfung über die Glaubwürdigkeit von Marienerscheinungen urteilen.
Es gibt Ungläubige und Feinde der Kirche, welche die Jungfräulichkeit Marias leugnen unter Berufung auf die im Evangelium erwähnten „Brüder und Schwestern“ Jesu (Mt 13,55 f. und 28,1). So aber werden Verwandte überhaupt im Judentum bezeichnet, die nicht unbedingt leibliche Geschwister sind. Die Lehre der Kirche ist eindeutig: „Jesus ist der einzige Sohn Marias. Die geistige Mutterschaft Marias aber (vgl. Joh19,26- 27) erstreckt sich auf alle Menschen, die zu retten Jesus gekommen ist: «Sie gebar einen Sohn, den Gott zum ‚Erstgeborenen unter vielen Brüdern’ (Röm 8,29) gesetzt hat, den Gläubigen nämlich, bei deren Geburt und Erziehung sie in mütterlicher Liebe mitwirkt (LG 63)“. „Die Jungfrau Maria «hat in freiem Glauben und Gehorsam zum Heil der Menschen mitgewirkt» (LG 56). Sie hat «als Vertreterin der gesamten Menschennatur » (Thomas v. Aquin, summa theologica 3, 30, 1) ihr Jawort gesprochen. Durch ihren Gehorsam ist sie zur neuen Eva, zur Mutter der Lebendigen geworden“.7
Maria war allezeit Jungfrau. Das ist Lehre der Kirche. Weil sie uns Jesus Christus geschenkt hat, das „Haupt der erlösten Menschheit“, aus dessen Fülle „wir alle empfangen (haben) Gnade über Gnade“ (Joh 1,16)8, sind alle Erlösten Brüder und Schwestern Jesu und ist die Jungfrau Maria die Mutter aller Erlösten.

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1 KKK n. 494 bzw. LG 56.
2 KKK n. 489.
3 A. MÜLLER, Du bist voll der Gnade, Olten und Freiburg
1957, S. 72 f.
4 Darüber hat KARL ADAM in einem Kapitel seines Buches
Das Wesen des Katholizismus, Düsseldorf 1927,
S. 175-192, geschrieben und die Bedeutung des Satzes
„extra ecclesiam nulla salus“ klar dargelegt.
5 Siehe J. H. NEWMAN, Das Gewissen, in Polemische
Schriften, Mainz 1959, S. 160 – 171.
6 JOHANNES PAUL II., Enzyklika Dives in misericordia,
n. 9, vom 30.11.1980.
7 KKK nn. 501 und 511.
8 Vgl. KKK n. 504.

Inserito Mercoledi 10 Settembre 2014, alle ore 10:27:12 da latheotokos
 
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